News-Archiv

Tate Modern Extension, London, Great Britain @ Vogt LA

News

BIS ZUM 4. MÄRZ 2018

Am 30. November 2017 präsentierte der Pavillon de l'Arsenal die Ergebnisse der internationalen Ausschreibung für die Entwicklung der Metropolregion Paris, welche von der Metropole du Grand Paris, der Société du Grand Paris und der Präfektur der Region Île-de-France ausgearbeitet wurde. Die Ausstellung wird die Qualifikationsvorschläge der 153 multidisziplinären Teams umfassen, die an dieser außerordentlich weitreichenden Ausschreibung für innovative Stadtentwicklungsprojekte teilgenommen haben.

 

Unser Siegerprojekt `` Reves N`rives`` in Nogent-Sur-Marne wird ebenfalls ausgestellt.

 

Link:
http://www.pavillon-arsenal.com/en/expositions/10871-inventing-greater-paris-metropolis.html

 

Paris Metropolis Neu Erfinden | Ausstellungen
Link:
www.pavillon-arsenal.com

 

Vogt Landschaftsarchitekten gewinnen mit Cukrowicz Nachbaur Architekten den Wettbewerb für die neuen Sportanlagen in Wattwil im Kanton St. Gallen.

 

Der Entwurf sieht vor, einen der Waldfinger vom Hang bis an den Fluss zu führen. Eine gastronomische Einrichtung wird im Kreuzungsbereich zum Thurweg vorgesehen und eine Brücke bietet eine neue Querungsmöglichkeit der Thur. Aufkantungen zwischen den Sportfeldern überbrücken Höhenunterschiede und fungieren derweil als einfache Tribünen. Schmalkronige Bäume und begrünte Ballfangzäune gliedern die Sportanlage und geben Orientierung.

 

Günther Vogt spricht am 12. November 2017 im Palace of Culture and Science in Warschau über die Natur der Stadt und stellt dabei ausgesuchte Arbeiten aus dem Büro Vogt Landschaftsarchitekten vor.

 

Organisator:        The Museum of Modern Art, Warschau.

 

Weblink.

 

Wunderkammer - Website - Küche

 

Am Dienstag, 10. Oktober 2017 werden die digitale Wissensplattform Wunderkammer, der neue Webauftritt der Professur und die Küche im Case Studio Vogt gemeinsam eröffnet.

 

Wir laden alle Interessierten herzlich ein. Die Eröffnung beginnt um 18:00 Uhr und findet im Case Studio Vogt an der Stampfenbachstrasse 59 in Zürich statt. Um eine Anmeldung wird gebeten. Eine kurze Mail an folgende Adresse genügt:

 

Ein Apéro riche aus der Küche Vogt begleitet die Veranstaltung.

 

Wir freuen uns auf euren Besuch

Professur Günther Vogt, Case Studio Vogt, Vogt Landschaftsarchitekten

 

Implenia und Stadt Winterthur laden ein:

 

Dienstag, 3. Oktober 2017, 18.00 – 20:00 Uhr

Galerie Knoerle & Bättig, Jägerstrasse 50, Winterthur 

Freiraum Lokstadt – Ein Einblick in die Planungswerkstatt

 

 

Die Stadt Winterthur erhält den rund 21‘000 Quadratmeter grossen öffentlichen Aussenraum der Lokstadt, ehemals Sulzerareal Werk 1, nach seiner Planung durch Vogt Landschaftsarchitekten sowie Fertigstellung durch Implenia.

In zwei öffentlichen Veranstaltungen wurde unter Mitwirkung der Be­völkerung die Basis für die Freiraumgestaltung erarbeitet und in einer Bestellung festgehalten. Diese liegt der Vereinbarung zur Landabtre­tung, die Ende 2016 von Stadtrat und Implenia unterzeichnet wurde, bei. Im Frühjahr 2017 wurde das Vorprojekt für den Freiraum abgeschlos­sen, derzeit läuft die Phase der Bauprojektplanung der ersten und gleichzeitig grössten Etappe mit dem zentralen Dialogplatz Nehmen Sie Einblick in die Planungswerkstatt! Sie sind herzlich ein­geladen, sich über den aktuellen Projektstand zu informieren. Keine Anmeldung erforderlich.

 

http://www.lokstadt.ch/de-ch/home.html

 

 

 

 

Günther Vogt spricht über das Verhältnis von Mensch und Natur. Ist ‘Natur’ wirklich ‘Natur’ wenn sie von Menschenhand gemacht ist? Welche Bedeutung hat die Natur in der urbanen Gesellschaft und wie beeinflusst das Fehlen von Natur unsere Gewohnheiten und unser Verhalten? Diese und andere Fragen sind der Gegenstand der Vorlesung und der anschliessenden Diskussion im Rahmen der eintägigen Veranstaltung ‘Human Nature‘.

 

Datum:                                     27. September 2017
Adresse:               Nobelberget, Sickla industriväg 6, 113 54 Nacka, Stockholm
Weblink:                https://www.arkitekt.se/oyster-2017/

 

Vogt Landschaftsarchitekten gewinnen zusammen mit Conradin Clavuot Architekten den Wettbewerb für die Notfallstation der Psychatrischen Klinik Waldhaus in Chur.

 

Dadurch bietet sich den Landschaftsarchitekten die Gelegenheit, den letzten Baustein der bereits durch das Büro Kienast Vogt im Jahr 1996 realisierten Anlage zu realisieren.

 

 

20. Oktober 2017: Exkursion ins Morteratschgebiet
21. Oktober 2017: Kolloquium in Zürich | 9:00 – 17:00 Uhr

Ort: ETH Zürich, Audimax HG F30, Rämistrasse 101, Zürich

 

Eröffnung durch Prof. Dr. Sarah M. Springman, Rektorin der ETH Zürich
Moderation: Karin Salm
 

Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Landschaftsarchitektur, Politik und Wirtschaft diskutieren an dieser ganztägigen Veranstaltung über aktuelle und zukünftige Fragestellungen und Herausforderungen im Umgang mit der Ressource Wasser mit geografischem Fokus auf den alpinen Raum.

 

Organisation:

Netzwerk Stadt und Landschaft (NSL)

Professur Günther Vogt

Weitere Informationen und Anmeldung: www.nsl.ethz.ch/commonwater

 

Gemeinsam mit Olafur Eliasson bespielen Vogt Landschaftsarchitekten eine Sequenz der Ausstellung im Hamburger Bahnhof.

 

‚The challenge is in the moment, the time is always now.’ (James A. Baldwin)

 

Eigens zur Berlin Art Week 2017 findet im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin das zweite Festival of Future Nows statt. Die diesjährige Kooperation zwischen der Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin, Olafur Eliasson und seinem Institut für Raumexperimente e.V. bringt – wie schon die erste Ausgabe des Festivals 2014 – Arbeiten von über 100 internationalen Künstlerinnen und Künstlern zusammen.

 

Link : http://www.smb.museum/en/museums-institutions/hamburger-bahnhof/exhibitions/detail/festival-of-future-nows-2017.html

Link : http://futurenows.net/entry/olafur-eliasson-gunther-vogt/

 

Bilder  © Basics09 und Staatliche Museen zu Berlin with the Institut für Raumexperimente  

 

 

Am nördlichen Stadtrand von Addis Abeba entsteht auf einer Fläche von 60ha der Meles Zenawi Memorial Park. Einerseits stellt die Meles Zewani Foundation der Stadt somit neuen Raum für Freizeit und Erholung zur Verfügung. Gleichzeitig ist der Park zudem dem Vermächtnis des früheren Ministerpräsidenten des Landes Meles Zenawi gewidmet. Das Konzept von Vogt Landschaftsarchitekten versteht den Park als Bindeglied zwischen Stadt und Landschaft. Mithilfe von großen Lichtungen als Landschaftskammern werden räumliche Sequenzen kreiert. Ornamental bepflanzte Intarsien im Kontext zur Architektur spiegeln den Maßstab des Gartens wieder. Für die Gebäude zeichent sich das Studio Other Spaces, eine Kollaboration zwischen dem Künstler Olafur Eliasson und dem Architekt Sebastian Behmann, verantwortlich. Kürzlich besuchten Vogt Landschaftsarchitekten die Baustelle um den Baufortschritt und die Pflanzungen zu kontrollieren. 

 

Projekt Seite

 

 

Günther Vogt spricht im Rahmen der Veranstaltungsreihe Tusculum auf Mapprach (Zeglingen/BL). Er zeigt dabei die Geschichte des Gartens, des ursprünglichen Paradieses, und stellt die mächtigen und prächtigen Beispiele dieser Welt vor.

 

Link zur Veranstaltung:                                   

http://www.mapprach.ch/veranstaltungen.html

http://flyingscience.ch/index.php?p=tusculum2017

 

Anfahrt:       

http://www.mapprach.ch/kultur-kontakt.html

 

 

Letzte Woche durften wir, gemeinsam mit Oberbürgermeister Stefan Wolf und Hellmut Seemann, Präsident der Klassikstiftung Weimar, den Bürgern der Stadt Weimar unser Projekt für die Freianlagen des Neubaus Bauhaus Museum Weimar vorstellen. Bei der gut besuchten Veranstaltung in der Weimarhalle wurde unser Konzept von der grossen Mehrheit der Teilnehmer mit grossem Interesse und Zustimmung entgegengenommen. Auf der Baustelle ist inzwischen bereits eine Etage des Neubaus ersichtlich. Eine Presseschau zu der Veranstaltung und dem Projekt ist hier zu finden:

 

https://www.thueringen24.de/weimar/article211661261/Ein-Ort-wo-man-sich-gerne-aufhaelt-Weimar-stellt-Umfeld-fuerBauhausmuseum-vor.html

 

Am 24. August eröffnet die Helvetia ihren neuen Westbau am Hauptsitz in St. Gallen.

Damit wird die bereits 1989 von Herzog & de Meuron in mehreren Etappen realisierte Hauptsitzerweiterung vollendet. Unsere Aufgabe bestand in der Integration des neuen Baukörpers in unser bestehendes Projekt „Blumenberge“ aus dem Zeitraum 2001 - 2004.

 

Tag der offenen Tür:  am 26. August besteht die Möglichkeit die Anlage zu besichtigen.

 

> Projekte Seite

 

 

Am 22. Juli war VOGT Zurich on Tour zu aktuellen Baustellen am westlichen Zürichseeufer: die Swiss Re Next am Mythenquai, die GreenCity Manegg und das Centre for Global Dialoge der Swiss Re in Rüschlikon. Auf den unterdessen weit vorangeschrittenen Baustellen gewannen wir spannende Eindrücke: See und Berge vom Dach der Swiss Re Next, einen neuen Platz und Stadtgärten in Zürichs neuester Stadterweiterung und einen Lichthof, in dem die historische Monierbeton-Technik mit den technischen Möglichkeiten von 2017 weiterentwickelt wurde. 

 

 

 

Zusammen mit Carmody Groarke Architekten arbeiten Vogt Landschaftsarchitekten an einem ehrgeizigen Masterplan zur Erneuerung der Rectory Farm, einem 44 Hektar grossen Gebiet von verbrachtem Ackerland in der Nähe des Londoner Flughafens Heathrow. Der Standort wurde für die Landwirtschaft verwendet bis im Jahr 1996 Bedenken bezüglich der Lebensmittelsicherheit hervorgebracht wurden. Das Ackerland liegt auf 3,4 Millionen Tonnen Flusskies, welches als eine nachhaltige Versorgungsmöglichkeit für das Gebiet London ausgemacht wurde.

 

Der Planungsausschuss des Hounslow Council hat nun die Genehmigung erteilt, den Kies mittels einer "Top-down“- Methode zu entnehmen, während er die Brache oberhalb in einen städtischen "grünen Korridor" und öffentlichen Raum, vergleichbar mit den grossen viktorianischen Parks in London, umwandelt. Dies wird die Verbindung zwischen den lokalen Wohngebieten verbessern, die Biodiversität eines bedeutenden Bereichs der Grüngürtellandschaft optimieren und öffentlichen Raum schaffen.

 

Artikel von The Architects's Journal

 

> Projekt Seite

 

 

Vogt Landschaftsarchitekten gewinnen einen 2. Preis im freiraumplanerischen Wettbewerb „Parkstadt Süd: Teilbereich Eifelwall“ in Köln.

 

Das Konzept „Lichtungen am Eifelwall“ greift die bestehende Gestaltung und die charakteristischen Typologien des inneren Grüngürtels mit seinen Raumabfolgen und Raumkanten auf und transformiert sie in ein prägnantes Raumerlebnis aus der Fußgängerperspektive. Weite öffentliche Wiesenflächen werden von einer urbanen Platanenallee und dem intimen Stadthain gerahmt. Lichtungen innerhalb des Stadthains ergänzen die nutzungsneutralen offenen Flächen um spezifische räumliche Nutzungen. Ein topografischer Kniff belebt die offene Wiese und löst den Umgang mit den Baumpflanzungen im Bereich der geschützten Bodendenkmäler.

 

 

Vogt Landschaft gewinnt mit Hosoya Schäfer Architects den 1. Preis im städtebaulichen Ideenwettbewerb „Südliche Dessauer Straße Wolfsburg-Westhagen“.

Anknüpfend an das Konzept „Wege ins Zentrum“ wurde ein ganzheitlicher Ansatz erarbeitet, welcher über die Grenzen des Wettbewerbsgebietes der Südlichen Dessauer Straße hinausgeht und den Stadtteil zukünftig in acht Grundtypen organisiert. 

Die generelle Aufwertung des Freiraums, welche durch die Intensivierung der Pflegemaßnahmen und ein behutsames Nachverdichten erfolgt, soll das öffentliche Grün zu wohnungsnahen Quartiersparks entwickeln. 

Die neue Baustruktur führt die zeilenartige Struktur fort, ist jedoch in ihrer Gestalt stringenter, gleichzeitig typologisch differenzierter und abwechslungsreicher. Es entstehen klar gefasste, kleinräumigere Höfe und Nachbarschaften.

Vogt Landschaftsarchitekten arbeitet zurzeit mit Diener & Diener Architekten (Urban Design) und Gruner AG (Bauingenieure) an einer Testplanung für Klybeck Plus, wo ein Gebiet in Basel Nord entstehen soll. Die Führung der anderen Teams liegt bei OMA, Albert Speer + Partner, sowie Prof. Hans Kollhoff Generalplanung. Am 17. Juni 2017 kommentieren die Teilnehmenden die verschiedenen Entwicklungsvarianten der Testplanungsteams. Die Beteiligung gibt Inputs für die dann anstehende Syntheseplanung. Program

 

In den letzten Jahren haben sich die Nutzungen im Klybeckareal grundlegend verändert: Das Areal wird fast nicht mehr für die industrielle Produktion benötigt. Auch in Labor- und Bürogebäuden bestehen Leerstände sowie Mindernutzungen. Die Grundeigentümerinnen BASF und Novartis haben sich deshalb mit dem Kanton Basel-Stadt zusammengeschlossen, um die neue Verwendung des Areals gemeinsam zu definieren. Der Schulterschluss von BASF, Novartis und dem Kanton Basel-Stadt bietet die einmalige Chance, eine enorme Fläche von rund 300‘000 m² (ca. 285’000 m² Werkareal plus angrenzende Grünflächen, Freiräume und Strassen) als Gesamtprojekt zu betrachten und im Interesse Aller zu entwickeln. Mehr Information

 

 

Unsere Teams aus London, Berlin und Zürich trafen sich im Juni für den jährlichen Fieldtrip von VOGT, welcher in diesem Jahr zum aussergewöhnlich schönen Weald-Gebiet in den englischen Grafschaften Sussex und Kent führte. Das Thema "Die Wechselnde Weald-Küste" aufgreifend, unternahmen wir eine Reihe von Spaziergängen entlang der Küstenlinie und erforschten drei verschiedene Landschaftstypen und die Ursachen der Veränderung, die sie beeinflussen. Wir begannen auf den Sanddünen von Camber der flachen Landschaft des Rye Harbor Nature Reserve zur Küste folgend. Kalkstein dominierte unseren zweiten Spaziergang, als wir 22 km entlang der Klippen der Sieben Schwestern von Seaford nach Eastbourne wanderten. Unser letzter Halt war die unheimliche, sich ständig wechselnde, Kieswüste von Dungeness. Hier begegneten wir einer vergänglichen Umgebung, einer unerschütterlichen Gegenkultur, Vögeln und Pflanzen, die alle im Schatten eines Atomkraftwerks leben.

Am 10. Mai 2017 wurde in der Hamburger HafenCity im Beisein von Hamburgs Erstem Bürgermeister Olaf Scholz, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Vertreterinnen und Vertretern von Opferverbänden sowie über 500 weiteren Gästen der Gedenkort „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ eröffnet. Vom ehemaligen Hannoverschen Bahnhof fuhren zwischen 1940 und 1945 20 Deportationszüge in die Ghettos und Vernichtungslager. Für über 8.000 Juden, Sinti und Roma bedeutete dies eine Fahrt, die für die meisten von ihnen mit dem Tod endete. Am historischen Ort der Deportationen wurde am Lohsepark das denk.mal Hannoverscher Bahnhof durch VOGT in enger Abstimmung mit den Opferverbänden geplant und umgesetzt.Entlang des denkmalgeschützten Bahnsteigs erinnern 20 Tafeln aus Glas an die von hier deportierten Kinder, Frauen und Männer.

 

Bilder © HafenCity Hamburg GmbH / Thomas Hampel 

 

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